Ist es vegan, vegetarisch, vielleicht „carb-free“ oder paleo? Wie isst man am gesündesten nach heutigen wissenschaftlichen Gesichtspunkten?

Hast du schon verschiedene Arten ausprobiert? Die meisten haben sich durch viele Zeitschriften, Tips von Freunden und Eltern, sowie aus dem Internet oder dem Fernsehen Anregungen geholt und umgesetzt. Das ist oft sehr lecker und tut auch gut. Überraschenderweise tut sich aber nichts und schon bald kehrt man zu der gewohnten Ernährung zurück. Warum ist das so?

Zwei Fragen wollen wir hier also beleuchten:

  1. was tut mir langfristig gut und ist gesund für mich?
  2. warum finde ich nicht die richtige Ernährung und muss immer wieder neue suchen?

Versuche bitte einmal diese Fragen zunächst in einem Satz selbst zu beantworten. Schreibe das auf einen kleinen Zettel und bewahre es einen Augenblick auf.

Im Grunde genommen macht jeder Mensch diese Phasen mehr oder weniger oft im Leben durch. Jetzt komme ich und kläre abschließend auf, dass deine Suche ein Ende hat. Aber nicht, weil ich die perfekte Ernährungsweise für dich gefunden habe, die ultimative geniale und gesunde „Ernährungsmethode nach Roberto®“ – die gibt es nämlich nicht – sondern weil ich das Problem auflösen will. Du hast die Antwort nämlich in dir drin, was dir wirklich gut tut.

Deine Lösung sieht sehr einfach aus. die

Das tut dir langfristig gut:

  • es ist frisch gekocht oder angerichtet
  • das Essen hat auf einem Teller Platz
  • es macht satt aber nicht voll
  • ich achte darauf, dass es bunt ist
  • selten ist es süß
  • es ist nicht immer dasselbe
  • das Essen duftet in deiner Wahrnehmung und schmeckt gut
  • du isst nicht beim Lesen oder Fernsehen und sitzst beim essen

Ob du jetzt Fleisch, Fisch, Eier, Milch, Kohlenhydrate, Zucker oder Salz meidest, das ist letztendlich nichts anderes als Geschmackssache. Klar hat das Eine oder Andere auch mehr Kalorien und dafür darfst du zum Verbrennen deinen Motor anschmeißen und dich mehr bewegen, aber wenn es schmeckt, ist es alles kein Problem. Danach einfach viel mehr bewegen und Zähne putzen 😉 Übrigens, nach Rotweingenuss nicht Zähneputzen, das reibt die Schutzschicht, den Zahnschmelz ab. Du merkst das an dem pelzigen Gefühl auf den Zähnen. Ein paar Stunden also dafür warten.

Und warum du, wie in der Frage Nummer 2 formuliert, immer von vorne anfängst lässt sich auch ganz logisch erklären. Jede Gewohnheit, Schlechte wie Gute, brauchen Zeit. Genau gesagt 21 Tage bis die Gewohnheit vom Unbewussten akzeptiert wird und 90 Tage bis man diese Gewohnheit stark vermissen wird, wenn sie einmal weggelassen wird. Es funktioniert in allen Lebensbereichen. Das wird einmal ein extra Thema. Zu wichtig ist diese Tatsache. Ich habe sie getestet und in vielen Lebensbereichen angewandt. Sie funktioniert fantastisch! damit wäre auch die langfristige Lösung der Frage Nummer 1 beantwortet.

Inspiration und leichte Umsetzung

Wie sieht dein Zettel im Vergleich zu meiner Lösung aus? Möglicherweise sind die Dinge total gegensätzlich. Dann lasse dich bitte inspirieren, gehe deine Liste noch einmal durch und schreib dir auf, wie dir dein Essen in Zukunft für 21 Tage gut tun wird und wie es aussehen oder schmecken darf.

Ich selbst bin probierfreudig und lasse mich gerne inspirieren. Wenn du Vorschläge für mich hast, bin ich extrem dankbar! Schreib mir unter info@roberto.de, gerne kommen wir ins Gespräch. Und hey, ich mache das fleißig und kostenlos, weil ich daran glaube mit dieser Seite etwas Gutes und Großes bewegen zu können.

Blogartikel müssen nicht immer lang und -weilig sein, daher diese Reihe im Sinne von kurz&knackig. Sag mir, ob dir das gefällt, dann gibt es mehr davon. Wenn nicht, sag es mir bitte gleich, denn ich arbeite an meinen nächsten „Kurzen“.

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